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soundappeal a-Capella-Band aus Berlin - News

GEGEN den Kulturabbau in Berlin-Pankow!

 

Vor bereits vier Jahren standen wir an einem Scheideweg der Pankower Kulturpolitik. Nicht nur, dass soundappeals "Heimspielbühne", das Café Garbatý aus seinen angestammten Räumen vertrieben wurde, auch die in der a-Capella-Szene bekannte und allseits beliebte Bühne, die WABE, sollte 2009 schon abgewickelt werden. Dies konnte durch einen breiten Protest von Künstlern und Bürgern abgewandt werden, doch jetzt droht die Pankower Lokalpolitik mit einem Kahlschlag von Kultur- und Begegnungsstätten in Pankow.

Von der Schließung bedroht sind:

Theater unterm Dach
Kunstwerkstätten/Jugendtheateretage
Kunsthaus e.v Galerie Parterre
WABE
Museum Heynstraße
Galerie Pankow
Stadtbibliothek Karow
ehrenamtlich betriebene Kurt-Tucholsky-Bibliothek im Bötzowviertel
Ehrenamtlichen-Bibliothek in Wilhelmsruh, betrieben von Leben in Wilhelmsruh e.V.
Nachbarschaftsbibliothek in Französisch Buchholz
Jugendkunstschule
Musikschule in Buch
Gartenarbeitsschule
Seniorenfreizeitstätte Stille Straße
Seniorenfreizeitstätte Hauptstraße in Buchholz

Berlin rühmt sich einer lebendigen Kultur- und Begegnungs- und einer pulsierenden Kunstszene. Die Einschränkungen durch Eingriffe in diese, manifestiert sich momentan im sogenannten "Clubsterben", die weiterführenden, oben stehenden Einschnitte durch die Pankower Kommunalpolitik nehmen dieser Szene die Grundlage ihrer Existenz. Diese Zweischneidigkeit in Außendarstellung und entgegenstehender Politik ist für soundappeal nicht hinnehmbar!

Sollten Sie sich ebenfalls für den Erhalt von Kunst, Kultur und Begegnung in Pankow einsetzen wollen, gibt es die folgenden Möglichkeiten:

Sie können die Online-Petition unterzeichnen.

Auf der Website der Onlinepetition gibt es weiterführende Links mit Informationen und Hinweisen auf weitere Protestaktionen.

Lassen wir nicht zu, dass die Politik den Menschen in Pankow den kulturellen Boden unter den Füßen entzieht!

Kämpferisch,
soundappeal

 

 

Straßenbahn

Jetzt ist es also da, das Konzertjahr 2012. soundappeal betrat zum ersten Mal in diesem Jahr die Bühne und traf es gleich ganz hervorragend. Das "Kneipenkollektiv Straßenbahn" hatte geladen, und etwa 80 A-Cappella-Begeisterte waren gekommen, um der Show "a-Capella-Rock ohne WHAM und ABBA" beizuwohnen.

Die Straßenbahn ist Berlins ältestes Kneipenkollektiv, eine urige Atmosphäre, ein Tresen in Gestalt einer alten Straßenbahn und engagierte, offene Leute, die dieses Kollektiv seit 1977 betreiben. Regelmäßig finden kulturelle Veranstaltungen statt, die Bühne des Hauses wird vor allem von A-Cappella-Ensembles und Comedians bespielt. Es gibt gutes Essen und Trinken und die Trinkgelder kommen sozialen Projekten im In- und Ausland zugute. So viel Engagement muss hier einfach lobende Erwähnung finden.

Das Konzert selbst machte den sechs a-Capella-Rockern großen Spaß. Die Zeit verflog und der Abend verging schneller, als es soundappeal lieb war. Glücklicherweise war es ja erst der erste Abend in diesem Jahr, sodass noch viel Bühnenzeit folgen wird. soundappeal hofft, dass es mit dem Einen oder Anderen aus diesem Fachpublikum ein Wiedersehen geben wird.

Bis dahin,

soundappeal

 

 
 

Bahnhofspassagen Potsdam

Die Bahnhofspassagen Potsdam und soundappeal, das hatte schon einmal gepasst. Vor etwa dreieinhalb Jahren hatte soundappeal unter dem Dach des Shoppingcenters im Hauptbahnhof Potsdams gastiert und war freundlich aufgenommen worden. So war es auch diesmal. An insgesamt drei Tagen hatte das Centermanagement auf a-Capella-Rock für den Adventsmarkt gesetzt, und drei Mal wurden die Damen und Herren Potsdamer nicht enttäuscht. Ein besonderes Highlight für die Sechs war sicherlich, das ein oder andere bekannte Gesicht im Publikum zu entdecken (schön, dass ihr vorbeigeschaut habt!). So verabschieden sich die sechs a-Capella-Rocker mit einem beherzten Feliz Navidad aus dem Konzertjahr 2011. Bis bald!

soundappeal

 
 

soundappeal und Postyr Project

soundappeal war mal wieder Gast beim Berliner A-Cappella-Festival in der Schalotte. Diesmal allerdings nicht abendfüllend, sondern in der Funktion des Supportacts für die Kollegen von Postyr Project aus Dänemark.

Das Publikum in der halb gefüllten Schalotte war voller Vorfreude, und auch soundappeal freute sich auf dieses ungewöhnliche Doppelkonzert. Ungewöhnlich war vor allem die Kombination aus a-Capella-Rock und dem, was die Fünf aus dem hohen Norden da mit ihren Stimmen anstellten. Offiziell nennen sie es a-Cappella-Electro, inoffiziell klingt es einfach atemberaubend!

Triphop-a-Cappella! Björk, Massive Attack, Eigenkompositionen von größter atmosphärischer Dichte nahmen das Publikum und auch die Sechs a-Capella-Rocker mit auf eine Reise.

Diese Reise ist noch lange nicht vorbei. Zum einen  werden die Fünf von Postyr Project am 12. Dezember um 19:30 in der Reihe "Europas hoher Norden" auf arte zu sehen sein, wer sie in Berlin verpasst hat, dem sei diese Kostprobe ans Herz gelegt. Zum anderen wird auch soundappeal eine Reise machen. Die Kollegen haben uns zum Festival nach Aarhus eingeladen. Darauf freuen wir uns sehr!

Mange Tak og Vi ses!

soundappeal

 
 

Kleinmachnow

 
 

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